
15.04.2026, 05:48
Sebastian Dellit
von und über BLINDzeln
BLINDzeln-Magazin im April 2026
die Welt mit anderen Augen sehen
Inhaltsverzeichnis
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Noch freie Plätze – Seminar „Mobiler mit Technik – Modul 2 für Einsteiger“
Für unser Seminar „Mobiler mit Technik – Modul 2 für Einsteiger“ sind kurzfristig noch ein bis zwei Zimmer frei geworden. Eine Anmeldung lohnt sich also wieder.
Das Seminar findet in der AURA-Pension Villa Rochsburg statt.
Die Anreise erfolgt am 20. April 2026.
Nach dem Abendessen starten wir mit einem ersten Vortrag sowie einer Kennenlern-Runde.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit einem Einstieg in die künstliche Intelligenz, die uns sowohl im Alltag als auch bei der Mobilität unterstützt. Anschließend arbeiten wir intensiv mit verschiedenen iPhone-Apps, die speziell für blinde und sehbehinderte Menschen entwickelt wurden und mehr Selbstständigkeit ermöglichen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Navigation im Alltag. Wir lernen eine barrierefreie Navigations-App umfassend kennen und setzen das Gelernte direkt praktisch um. Gemeinsam navigieren wir zu Zielen, bewegen uns eigenständig im Raum und finden sicher wieder zurück.
Ergänzend frischen wir wichtige Techniken aus dem Mobilitäts- und Orientierungstraining auf. Dazu gehört unter anderem das sichere Vorbereiten des Rückwegs, das bessere Auffinden von Eingängen und auch das gezielte Finden von Türen und Schlüssellöchern. Ziel ist es, sich sowohl innerhalb von Gebäuden als auch im Ort insgesamt sicherer zu orientieren und Wege zuverlässig wiederzufinden.
Zusätzlich beschäftigen wir uns mit dem Auslesen von Speisekarten, Schildern und Informationstafeln, dem selbstständigen Finden von Getränken und Snacks sowie dem gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Informationssuche unterwegs. Außerdem testen wir moderne Technologien wie Smart Glasses, Smartwatch und Smart Speaker im Hinblick auf ihren Nutzen für die Mobilität.
Auch die App Voice Vista wird ausführlich behandelt. Wir arbeiten mit Funktionen wie Peilsignal, 3D-Audio, Umgebungskarte und Einstellungen, erstellen und teilen Markierungen, suchen interessante Orte und testen die Anwendung auch draußen im realen Einsatz.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Wir üben, wie man Bushaltestellen findet, die richtige Seite erkennt, einsteigt und rechtzeitig das Aussteigen vorbereitet.
Der letzte Abend klingt gemütlich mit einem gemeinsamen Grillabend aus, inklusive selbst zubereiteter Speisen und einer abschließenden Gesprächsrunde.
Die Abreise erfolgt am letzten Tag nach dem Frühstück.
Anmeldung und Kontakt
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Jetzt noch schnell anmelden – letzte freie Plätze
Für das Seminar „Mobiler mit Technik – Modul 6: Natur-Abenteuer“ vom 4. Mai bis 8. Mai 2026 sind kurzfristig wieder ein bis zwei Zimmer frei geworden. Wer teilnehmen möchte, sollte diese Gelegenheit jetzt nutzen.
Das Seminar richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen, die ihre Mobilität im Alltag und unterwegs gezielt erweitern möchten. Im Mittelpunkt steht der Einsatz moderner Technologien wie Apps mit künstlicher Intelligenz, Smart Speaker, Smart Watches und verschiedene Smart Glasses. Ziel ist es, sich selbstständig, sicher und effizient zu orientieren und neue Wege eigenständig zu erschließen.
Wichtig für die Teilnahme ist eine gute Vorbereitung. Das Seminar baut auf den Inhalten der Module 1, 2 oder 3 von „Mobiler mit Technik“ auf. Alternativ solltest du bereits sicher mit der App VoiceVista arbeiten können und dich selbstständig im Alltag bewegen. Ebenso wird ein sicherer Umgang mit dem iPhone vorausgesetzt.
Darüber hinaus ist das Seminar körperlich anspruchsvoll. Die Inhalte finden überwiegend draußen in der Natur statt, auch abseits fester Wege. Daher ist es wichtig, dass du gut zu Fuß bist, dich alleine fortbewegen kannst und körperlich fit bist. Es gibt keine Begleitpersonen zum Einhängen. Dieses Modul ist bewusst als Erweiterung konzipiert und richtet sich an Teilnehmende, die bereits eigenständig unterwegs sind und ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten.
Seminarablauf im Überblick
Am Montag, den 4. Mai, erfolgt die Anreise. Nach dem Abendessen lernen sich alle Teilnehmenden kennen und erhalten eine Einführung in aktuelle Entwicklungen rund um mobile Technologien.
Der Dienstag beginnt mit einem Theorieblock. Neue Apps, technische Entwicklungen sowie individuelle Fragen aus dem Alltag werden gemeinsam besprochen und praktisch nachvollzogen. Am Nachmittag folgt eine erste Wanderung durch die Umgebung von Kohren-Sahlis mit anschließender Einkehr in ein Café.
Am Mittwoch steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt. Verschiedene technische Hilfsmittel werden intensiv getestet, unter anderem Smart Glasses und KI-gestützte Funktionen. Danach organisieren die Teilnehmenden eigenständig ihre Fahrt mit dem Linienbus. Es folgt eine anspruchsvolle Naturtour mit Orientierungsaufgaben, Wegfindung im Gelände und intensiven Sinneseindrücken im Wald.
Der Donnerstag verbindet Mobilitäts- und Orientierungstraining mit einer weiteren Tour durch das Silbertal. Inhalte sind unter anderem das Auffrischen grundlegender Techniken sowie die Nutzung von Navigations-Apps im realen Einsatz. Die Route führt zu besonderen Orten wie Höhlen, historischen Anlagen und der Basilika in Wechselburg. Am Abend klingt das Seminar bei einem gemeinsamen Grillabend aus.
Am Freitag, den 8. Mai, erfolgt die Abreise nach dem Frühstück.
Anmeldung direkt bei der Aura Pension Villa Rochsburg
Aktuell sind nur noch ein bis zwei Zimmer verfügbar. Eine kurzfristige Anmeldung wird empfohlen.
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Zitat des Monats
Folgende Worte soll Konfuzius zum Thema Frieden gesprochen haben:
Versuche nie glücklicher, als glücklich zu sein, und sei stets für Frieden, denn wer Anderen nach dem Leben trachtet, hat das eigene nicht verdient.
Konfuzius war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.
Das zentrale Thema seiner Lehren war die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei.
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Sebastian Pörschke hat sich in seiner neuesten Geschichte auch mit dem Thema “Frieden beschäftigt.
Alarm, es ist Frieden
Ich wachte auf. Mein Radiowecker schaltete sich ein. „Es ist vier Uhr, sie hören die Nachrichten. Es ist kaum zu glauben! Es herrscht Frieden auf der ganzen Welt. Dazu mein Kollege Mike Busch. Mike, wie ist der aktuelle Stand?“ „Ich stehe hier auf dem roten Platz, und es ist unfassbar. Die Menschen können es kaum fassen. Seit Jahren hatten wir keinen Weltfrieden mehr. Das gibt es nicht. Die Menschen bereiten sich schon auf bestimmte Maßnahmen vor.“ „Vielen Dank für diese ersten Eindrücke.“ Ich schaltete den Radiowecker aus, und ging ins Bad. Ich konnte es kaum fassen. Ich brauchte erstmal einen Kaffee. Das konnte doch nicht wahr sein. In den letzten Jahren hatten wir so viele Kriege geführt, und jetzt dieser Frieden. Was sollte das? Ich ging auf die Straße. Menschen demonstrierten gegen den Frieden. Es war komisch. Es war einfach nicht normal. Frieden auf der ganzen Welt. Wie sollte das bloß weitergehen? Was würde aus der Waffenindustrie werden, wenn keine Waffen mehr verkauft würden? Was machten die Menschen nur, wenn es keine Gründe mehr gäbe sich gegenseitig totzuschießen? Es war doch alles zum Heulen. Ich versuchte mir einen Weg freizumachen, was aber gar nicht so einfach war. Ich rannte und rannte. Ich traf auf meinen Kollegen Sven. „Hast du schon gelesen? Unser Bundeskanzler will einen Friedensvertrag unterschreiben. Der ist auch nicht mehr ganz normal“, sagte Sven. Ich gab ihm keine Antwort. Claudia kam aus der Bäckerei. Sie hatte die Hände zu Fäusten geballt. „Ich muss mich nochmal abreagieren, obwohl der Frieden ja schon eingesetzt hat. Gibt es irgendwo ein Land, wo man nicht friedlich leben muss?“ fragte sie. „Nicki, du weißt doch immer alles oder?“ fragte sie mich. „Ich weiß es nicht“, sagte ich. Nicht einmal in fernen Ländern war Krieg. Überall gab es Frieden. Ich wusste nicht mehr weiter. „Nicolaus, wir kommen da schon durch“, sagte Sven zu mir. „Ich hoffe nicht, dass die Lebensmittel knapp werden, weil irgendwelche Friedensaktivisten anfangen zu feiern“, sagte Claudia. „O, das wäre allerdings schrecklich“, sagte Sven.
Nach der Arbeit sah ich auf dem Weg nach Hause ein Pärchen, dass sich an den Händen hielt. Mir wurde schlecht. Ich schloss meine Wohnung auf, ging hinein, und schaltete den Fernseher ein. „Wir senden ein Spezial zu dem unerwarteten Frieden, der vergangene Nacht ausgebrochen ist. Unser Bundeskanzler fordert, dass alle Waffen sofort vernichtet werden sollen. Doch was wird dann aus den Soldaten? Eine Frage, der wir nachgehen, Wir sprechen mit Professor Martin Landwehr. Herr Professor, Was sagen sie zu dem Frieden im allgemeinen?“ „Es ist sehr schwierig, aber ich sage, dass es eine Ausnahmesituation ist. Wir hatten Jahre lang irgendwo auf der Welt Krieg. Viele Menschen kennen keinen Frieden. Für diese Menschen ist Krieg das normalste auf der Welt. Sie wissen gar nichts mit dem Frieden anzufangen, weil sie ihn noch nie erlebt haben. Doch was kann man da machen?“ Es klingelte an der Tür. Claudia stand davor. Ich bat sie herein. „Dieser Frieden ist ungewöhnlich. Ich habe so was noch nie erlebt“, sagte sie. „Ich finde, dass der Weltfrieden nicht normal ist“, sagte ich. „Nein, das ist nicht normal“, sagte Claudia.
Warum sollte ein Weltfrieden nicht normal sein?
Ich finde Frieden im Gegensatz zu Sven, Claudia und Nicolaus sehr gut. Ich würde es begrüßen, wenn es überall auf der Welt Frieden geben würde. Frieden ist leider nicht selbstverständlich. Das zeigt meine Geschichte über deutlich. Ich habe mir überlegt, wie es wäre, wenn es gute Nachrichten geben würde. Die meisten Nachrichten sind schlecht. Meine Geschichte ist zwar ein bisschen verkehrte Welt, aber sie zeigt auch, dass es für manche Menschen schwierig ist Veränderungen in kauf zu nehmen. Abgesehen davon, dass manche Menschen keinen Frieden mehr kennen. Geschweige denn einen Weltfrieden.
Ich wünsche mir, dass Frieden selbstverständlich wird auf der Welt.
Über den ISA-Abruf könnt ihr viele weitere Geschichten, aber auch Fabeln, Märchen und Gedichte anfordern. Schreibt eine Mail an isa@blindzeln.org und fügt in das Betreff-Feld “Poet” ein.
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Blinde Frauen – starke Stimmen:
Vorhang auf für Gertrude Oforiwa Fefoame, eine blinde Aktivistin aus Ghana, die 2023 mit ihrer Wahl zur Vorsitzenden des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (CRPD) als erste afrikanische Frau dieses Amt bekleidete.
Gertrude Oforiwa Fefoame wurde 1957 in Akropong-Akuapem in Ghana geboren. Bereits ab dem Alter von zehn Jahren verschlechterte sich ihr Sehvermögen, später führte eine fortschreitende genetische Augenerkrankung zur vollständigen Blindheit. In der Schulzeit wurde Gertrude schon mit Vorurteilen und fehlender Unterstützung konfrontiert, erhielt vom Lehrpersonal keine Zuwendung und musste sich auf die Mithilfe von Freund:innen in der Klasse verlassen, um Zugang zum Lernstoff zu erhalten. Diese Erfahrungen von Ausgrenzung und Ablehnung prägten sie tief und legten den Grundstein für ihr späteres Engagement.
Der Weg zur Bildung führte sie schließlich an die School for the Blind in Akropong-Akuapem, wo sie Brailleschrift und spezielles Lernmaterial kennenlernte. Dort stieß sie auf Menschen, die ihr zeigten, dass Blindheit keine Grenze sein muss – ein entscheidender Wendepunkt in ihrem Leben. Die frühen Diskriminierungserfahrungen, aber auch die Ermutigung durch andere blinde und sehbehinderte Menschen wurden zur treibenden Kraft für ihren späteren Einsatz für Inklusion und gleichberechtigte Bildungschancen.
Nach ihrer Ausbildung zur Lehrerin und weiteren akademischen Studien – darunter zwei Masterabschlüsse in Theologie sowie in Governance und Leadership – begann Fefoame ihre berufliche Laufbahn im Bildungs- und Sozialsektor. Sie arbeitete an der Schnittstelle von Bildung, Behindertenrechten und gesellschaftlicher Teilhabe. Trotz der zusätzlichen Hürden, die ihr als blinde Frau in einer Gesellschaft begegneten, die Menschen mit Behinderungen oft marginalisiert, setzte sie sich unermüdlich für die Verbesserung von Bildungszugang, Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten ein.
Ihre persönliche Geschichte von Überwindung und Lernen verwandelte sich in ein kraftvolles berufliches Engagement für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, besonders für Frauen und Mädchen. Sie lehrte zunächst an normalen und später an speziellen Schulen, bevor sie sich verstärkt auf politische und gesellschaftliche Advocacy-Arbeit konzentrierte. Die Herausforderung, Barrieren im Bildungssystem und in der Gesellschaft insgesamt abzubauen, wurde für sie zu einer zentralen Lebensaufgabe.
Fefoames Engagement fand bald internationale Anerkennung. 2018 wurde sie in das United Nations Committee on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) gewählt, ein unabhängiges Gremium, das die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention überwacht. Hier brachte sie nicht nur ihre fachliche Expertise ein, sondern auch ihre persönliche Erfahrung als blinde Frau, die die strukturellen und sozialen Barrieren kennt, die Menschen mit Behinderungen weltweit begegnen.
Ein historischer Höhepunkt in ihrer Karriere war die Wahl zur Vorsitzenden dieses UN-Ausschusses im Jahr 2023, womit sie als erste afrikanische Frau dieses Amt bekleidete – ein starkes Signal für mehr Diversität und Repräsentation in globalen Menschenrechtsinstitutionen. In dieser Rolle führte sie den Ausschuss bei der Überwachung der internationalen Umsetzung von Behindertenrechten, setzte sich für inklusive Bildung weltweit ein und arbeitete besonders darauf hin, dass Frauen und Mädchen mit Behinderungen mehr Gehör finden.
Parallel zur UN-Arbeit war sie lange als Global Advocacy Manager for Social Inclusion bei Sightsavers tätig – einer internationalen Organisation, die sich für die Beseitigung vermeidbarer Blindheit und die Stärkung rechtlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einsetzt. Für ihren lebenslangen Einsatz erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter den World Blind Union Women’s Empowerment Award, mit dem ihr Beitrag zur Förderung und Stärkung blinder und sehbehinderter Frauen und Mädchen gewürdigt wurde.
Gertrude Oforiwa Fefoame ist mehr als eine politische Repräsentantin – sie ist eine Pionierin, deren Leben die Grenzen von Behinderung und Ausschluss herausfordert. Als blinde Frau, die selbst Diskriminierung erfahren hat, wandelte sie persönliche Hürden in Stärke um und machte sich zu einer unermüdlichen Fürsprecherin für Inklusion, Gleichberechtigung und Barrierefreiheit. Ihr Einfluss reicht von lokalen Bildungsinitiativen bis zu globalen Menschenrechtsprozessen. Dabei betont sie stets, dass nicht die körperliche Einschränkung selbst, sondern die sozialen und strukturellen Barrieren der Gesellschaft Menschen behindern.
Ihr Vermächtnis lebt in den politischen Strukturen weiter, die sie beeinflusst hat, in den politischen Räumen, die sie geöffnet hat, und in den vielen Frauen und Mädchen mit Behinderungen, die heute selbstbewusst für ihre Rechte eintreten – inspiriert durch das Beispiel einer Frau, die gezeigt hat, wie weitblickend und nachhaltig Veränderung sein kann.
Quelle:
www.blindenverband.at/... (gekürzt)
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Amanda – Jagd nach den Drachensteinen
ist der Titel einer Fantasy-Geschichte der Autorin Brigitte Kemptner. Das Buch erschien im Mai 2025 im Edition Paashaas Verlag.
- ISBN: 978-3-96174-161-8
- Preis: 11,95 €
Klappentext
Neuer Ärger droht in Fanggonien. Die böse Hexe Jaga konnte sich befreien und macht nun Jagd auf die roten Drachensteine, die ihr ewiges Leben versprechen. Schafft es das Erdenwesen Amanda erneut, die zauberhaften Bewohner der Fantasiewelt zu schützen? Gemeinsam mit Smal, einem Duchs, und der Kraft der Magie begibt sie sich auf ein spannendes Abenteuer, um den Drachen im Kampf gegen die Hexe und den Gesichtslosen beizustehen.
Brigitte Kemptner schreibt über sich
Ich bin Jahrgang 1952, geboren in Südhessen und von Geburt an sehbehindert. Dass ich auf dem linken Auge völlig blind bin (Netzhautablösung), erkannte man erst, als ich vier Jahre alt war. Auf dem Rechten sehe ich noch so viel, dass ich in meinem gewohnten Umfeld gut zurecht komme. Ich habe die Blindenschule in Friedberg/Hessen besucht und mit einer Ausbildung zur Phonotypistin abgeschlossen, obwohl mein Traumberuf Kindergärtnerin gewesen wäre. Heute lebe ich in der Nähe von Mannheim, bin mit einem blinden Mann verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.
Zu meinen Hobbys gehören das Lesen von Kindheit an und das Verfassen von Gedichten, hauptsächlich zu kleinen Feiern oder zum Geburtstag. Diese Texte gingen leider verloren und so fing ich erst später wieder an mit der Dichterei. Das war so Anfang 2000. Kurz darauf entdeckte ich meine Liebe zum Geschichtenschreiben.
Im Internet fand ich Foren, in denen ich mich mit Gleichgesinnten zusammen tat, was sehr lehrreich war. Außerdem machte ich ein Fernstudium bei der Schule des Schreibens in Hamburg mit Schwerpunkt Kinder- u. Jugendliteratur. Außerdem schreibe ich gerne Fantasiegeschichten. Mittlerweile liegen drei Romane in diesem Genre vor:
Weitere Schwerpunkte
Kindergeschichten, Märchen und Fabeln. Gedichte und einige Kurzgeschichten wurden schon in Anthologien veröffentlicht.
Brigitte Kemptner ist außerdem auch im Poet-Podcast mit ihren Märchen, Kurzgeschichten und Gedichten zu hören.
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Martin Krefta nun auch bei YouTube
Entnommen aus dem Newsletter des BLautor-Mitglieds Martin Krefta vom 21. März 2026:
“Ich moechte heute etwas mit euch teilen, das mir sehr am Herzen liegt. Ich habe einen eigenen Youtube Kanal gestartet.
Viele von euch wissen, dass es meine Geschichten schon laenger auch zum hoeren gibt. Jetzt haben sie ein neues Zuhause gefunden.
Auf meinem Kanal werde ich nach und nach meine Texte als hoerbare Version veroeffentlichen – an einem Ort gesammelt, leicht zugaenglich und jederzeit abrufbar.
Geschichten waren fuer mich schon immer etwas, das man nicht nur liest, sondern fuehlt. Und genau dieses Gefuehl moechte ich euch auch dort weitergeben.
Wenn ihr neugierig seid, schaut gerne vorbei und hoert mal rein: youtube.com/... (gekürzt)
Ich freue mich ueber jeden einzelnen von euch, der mich auf diesem Weg begleitet."
Weiterhin erfahren wir, dass es in den nächsten Monaten wieder eine neue Geschichte von Martin Krefta und Tom Nentwich geben wird. Die Fans dieser Kinder- und Fantasy-Geschichten dürfen gespannt sein.
Hier noch der Kontakt von Martin Krefta
41539 Dormagen
E-Mail: support@martinkrefta.de
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Beipackzettel wird digital - was Patienten jetzt wissen müssen
In Europa sollen verstärkt QR-Codes auf Medikamenten-Schachteln gedruckt werden. Die Packungsbeilage aus Papier erhält eine Gnadenfrist.
Auf Patientinnen und Patienten in Deutschland und anderswo in Europa kommt eine bedeutende Änderung zu: Der Beipackzettel für Medikamente wird digital. Die Papier-Variante bleibt erst einmal erhalten, könnte in einigen Jahren aber ganz verschwinden.
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Die neuen Regeln werden voraussichtlich ab 2028 greifen.
Beipackzettel: Auf Wunsch soll es einen gedruckten Zettel in der Apotheke geben
Konkret können die einzelnen Mitgliedstaaten künftig festlegen, in welcher Form eine Packungsbeilage mit dem Medikament verfügbar gemacht werden muss - allein in Papierform, allein elektronisch oder in beiden Formen.
Für die reine Papier-Variante wird sich vermutlich kein Staat entscheiden. In der Praxis wird das bedeuten, dass auf Arzneimittel-Packungen künftig europaweit ein QR-Code zu finden sein wird.
Patienten können dann mithilfe ihres Smartphones auf das digitale Informationsblatt zugreifen. Technisch soll das so ausgestaltet werden, dass man die Nutzer nicht identifizieren kann und auch keine Daten für Werbung oder Marketing anfallen.
In jenen Ländern, in denen ausschließlich die elektronische Variante des Beipackzettels vorgeschrieben sein wird, sollen Patienten kostenlos einen Ausdruck in der Apotheke bekommen können. Den Pharma-Firmen ist es in diesen Ländern auch unbenommen, freiwillig einen klassischen Beipackzettel in die Packung zu stecken.
...
Die Digitalisierung des Beipackzettels hat nach Auffassung der EU-Institutionen auch noch weitere Vorteile: Es muss künftig viel weniger Papier bedruckt und verbraucht werden - zumal ohnehin nicht alle Patienten die Beilagen tatsächlich lesen und aufbewahren.
Neben Reisenden können auch alle anderen Menschen, die die Sprache eines Landes nicht oder nur unzureichend beherrschen, in ihrer Muttersprache auf Informationen zu Medikamenten zugreifen - zum Beispiel Flüchtlinge oder Zuwanderer.
Überdies soll das neue System einen Beitrag leisten zur Bekämpfung vorübergehender Arzneimittel-Knappheiten in Europa: Fehlen beispielweise in Deutschland Fiebersäfte oder Blutdruck-Senker, verhindern fremdsprachige Beipackzettel aus Papier, dass überschüssige Bestände aus anderen EU-Staaten hierzulande kurzfristig vermarktet werden können.
(Artikel wurde gekürzt)
Quelle:
abendblatt.de
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Forschung bei altersbedingtem Sehverlust
Über 7 Mio. Menschen sind in Deutschland von der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffen.
In den meisten Fällen gibt es hier noch keine Therapie und dies führt unaufhaltsam zu fortschreitendem Sehverlust.
Sehverlust birgt auch ein erhöhtes Risiko für Demenz und bedarf daher auch gesonderter Beachtung.
Forscher der Universitäts-Augenklinik Gießen forschen an einer neuen Therapieoption.
Betroffene und Angehörige können sich darüber in dem Podcast Retina View informieren.
Der Podcast ist überall verfügbar, wo es Podcast gibt oder bequem über Telefon 0821 899 824 86.
In „Retina View“ sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über
- neue Entwicklungen in der Netzhautforschung
- klinische Studien
- mögliche Perspektiven, ohne falsche Hoffnungen zu wecken
Alles verständlich erklärt und kostenfrei und jederzeit abrufbar.
In der aktuellen Folge erläutern Prof. Knut Stieger und Prof. Lyubomyr Lytvynchuk von der Universitäts-Augenklinik Gießen ein spannendes präklinisches Forschungsprojekt, bei dem RPE-Zellen im Schweinemodell transplantiert wurden. Ziel ist es, die Funktion geschädigter Netzhautschichten wiederherzustellen – ein möglicher Meilenstein auf dem Weg zu neuen Therapieformen für AMD und andere degenerative Netzhauterkrankungen.
Unsere Gäste erklären
- Welche Rolle das retinale Pigmentepithel (RPE) in der Netzhaut spielt,
- wie die Transplantation von RPE-Zellen technisch durchgeführt wird,
- woher die Zellen stammen und wie sie im Labor vorbereitet werden,
- welche Herausforderungen bei der Integration ins Wirtsgewebe und bei der Immunabwehr bestehen,
- und welche Bedeutung diese Forschung für Patientinnen und Patienten in Zukunft haben könnte.
Neben wissenschaftlichen Details geht es auch um die Vision einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zellbiologie, Chirurgie und klinischer Forschung – und um die Frage, ob die RPE-Transplantation auch bei anderen Netzhauterkrankungen Anwendung finden könnte.
Zur Folge: www.podcast.de/... (gekürzt)
Diese Episode zeigt, wie aus Grundlagenforschung konkrete Hoffnung entstehen kann – Schritt für Schritt, Zelle für Zelle.
Retina View gibt Einblicke hinter die Kulissen aktueller Forschung und bringt Betroffene näher an die Menschen, die daran arbeiten, Sehen wieder möglich zu machen
Quelle:
Retina plus e.V.
www.retinaplus.de
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SightCity 2026
Die SightCity findet vom 27. bis 29. Mai 2026 als hybride Messe in Frankfurt am Main sowie online statt. Sie gilt als die größte internationale Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel und ist für Besucher vor Ort und digital zugänglich.
Ort
Kap Europa
Osloer Straße 5
60327 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten
- Mittwoch und Donnerstag von 10-18:00 Uhr
- Freitag von 10-16:00 Uhr
Inhalt
rund 150 Aussteller, Forum mit Fachvorträgen, das an allen drei Messetagen parallel läuft, kann vor Ort und online verfolgt werden, Worksshops, weitere Programmpunkte rund um Hilfsmittel, Medizin, Rehabilitation und Inclusion.
Eintritt
kostenlos mit Vorabregistrierung
bei Nichtregistrierung können ein Tagespreis von 5 Euro anstehen
Programm der Vorträge und Workshops nun online verfügbar
Auf der Webseite der SightCity ist das ausführliche Vortragsprogramm veröffentlicht. Lediglich die Termine des Gaming Lab, die nur vor Ort stattfinden, werden in den nächsten Wochen nachgereicht.
Ihr findet alle Termine unter sightcity.net/... (gekürzt)
Folgende Bühnen gibt es
- - SightCity Forum: spannende Vorträge zu den Themen Medizin, Rehabilitation, Bildung, KI und taubblindheit.
- - Aussteller-Vorträge: nur Online, nicht vor Ort, für diejenigen, die nicht nach Frankfurt kommen können.
- - Sport & Musik: die neue Bühne bietet spannende Veranstaltungen zu Fitness, Bewegung, Selbstverteidigung und Selbstbewusstsein
- - Gaming Lab: (nur vor Ort) Erlebt die Welt des inklusiven Gamings! Es werden sowohl analoge als auch digitale Spiele präsentiert.
hWorkshops
(Die Workshop-Bühne bietet praxisnahe und interaktive Workshops. Von digitale Barrierefreiheit , Reisen für Blinde, Jobsuche für Blinde bis hin zum Schminkkurs).
Für die Workshops ist eine vorhergehende Anmeldung über die jeweilige Terminseite nötig. Auch hier kann wieder Online oder vor Ort im Kap Europa teilgenommen werden.
Bei einigen Workshops kann eine Teilnahmegebühr zu entrichten sein. Das ist dann beim jeweiligen Workshop vermerkt.
das neue Schema für Standnummern
Die neue Nummerierung basiert auf der Nord-Süd-Ausrichtung des Kap Europa und ermöglicht es Besuchern, Stände deutlich schneller zu finden. Der Eingang zum Kap Europa ist genau im Norden. So funktioniert die neue Nummerierung:
Die Standnummer setzt sich zusammen aus
- Erste Ziffer: Ebene (1, 2, 3 und 4)
- Buchstabe: Himmelsrichtung/Lage
- O = Ost (Fensterseite)
- W = West
- N = Nord
- I = Innen
- S Süden , im Süden gibt es keine Stände
- U = Startup (nicht S, weil das sonst mit Süden verwechselt werden könnte)
- Letzte zwei Ziffern: Fortlaufende Nummer im Bereich
Zum Schluss noch Informationen zur SightCity-App
Am Boden entlang der Blindenleitlinie sind die QR Codes für die Stände angebracht. Dazu in der App den TAB “Scannen” öffnen. Nun mit dem Stock entlang der Blindenleitlinie gehen und das Handy schräg nach unten vor sich halten. Das Handy erkennt den QR Code am Boden, vibriert und sagt die Standnummer und die Firmen an diesem stand an.
Durch Doppeltipp kommt Ihr zu den Infos der jeweiligen Aussteller auf dem stand.
Neu ist, dass auch an den Kreuzungen am Boden QR-Codes angebrach sindt. Dadurch erfahrt ihr über die App, wohin es in die jeweiligen Richtungen geht.
Die App erkennt nur die SightCity Codes, andere Codes z. B. für Produkte oder Hersteller ignoriert sie einfach. Deshalb ist sie ideal für die Orientierung auf der Messe.
In der App sind alle Aussteller für 2026 enthalten. Dazu geht ihr einfach auf den TAB “Suchen". Es ist möglich, die Listen nach Produktkategorien zu filtern.
Die SightCity App findet ihr für IOS und Android in den Stores.
Der Hersteller ist die Firma VisorApps.
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Die Kulturgeschichte der Brille. Vom Kloster in die Experimentierkammer.
wer steht hinter der Erfindung der Brille, wie wir sie heute kennen?
Die Frage nach der Urheberschaft hinter der Brille lässt sich nicht eindeutig beantworten. Lange Zeit wurde der Florentiner Salvino d’Armati als Erfinder genannt, doch diese Zuschreibung gilt heute als historisch nicht haltbar. Wahrscheinlicher ist, dass die Brille das Ergebnis einer kollektiven handwerklichen Innovation war. Der Dominikanermönch Alessandro della Spina wird in zeitgenössischen Quellen als jemand erwähnt, der Brillen herstellte und verbreitete, nicht jedoch als ihr Erfinder. Eine der wichtigsten historischen Aussagen stammt von Giordano da Rivalto, der um 1305 in einer Predigt bemerkte, die Kunst der Brillenherstellung sei noch keine zwanzig Jahre alt. Diese Aussage gilt als einer der verlässlichsten Hinweise auf die Entstehungszeit der Brille um 1285 bis 1290.
Unter Gelehrten
Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wurde die Brille von einer handwerklichen Neuerung zu einem festen Bestandteil der europäischen Alltags- und Wissenskultur. Während sie zunächst vor allem in Klöstern, Universitäten und unter Gelehrten Verwendung fand, breitete sie sich zunehmend auch in städtischen Milieus aus. Bilder aus dieser Zeit zeigen Brillenträger als gelehrte, erfahrene oder autoritative Figuren. Die Brille fungierte damit nicht nur als Sehhilfe, sondern auch als visuelles Zeichen von Bildung, Alter und Weisheit. Zugleich setzte sich die handwerkliche Spezialisierung fort: Brillenmacher entwickelten unterschiedliche Glasstärken und experimentierten mit Fassungsformen, wenngleich die Modelle weiterhin ohne Bügel auskamen und meist auf der Nase balancierten oder mit der Hand gehalten wurden.
Was der Buchdruck mit sich brachte…
Im 15. und 16. Jahrhundert veränderte sich die Bedeutung der Brille im Zuge tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche. Die Erfindung des Buchdrucks erhöhte die Zahl der Leserinnen und Leser drastisch und machte gutes Sehen zu einer Voraussetzung gesellschaftlicher Teilhabe. Brillen wurden nun in größerer Zahl produziert und zunehmend auch von Kaufleuten, Beamten und wohlhabenden Handwerkern genutzt. Technisch blieb die Entwicklung zunächst langsam, doch die Vielfalt an Fassungsformen nahm zu. Neben Nietbrillen etablierten sich sogenannte Fadenbrillen, bei denen Schnüre oder Drähte um die Ohren gelegt wurden, sowie frühe Nasenklemmer. Die Brille begann sich von einem rein funktionalen Hilfsmittel zu einem individuell angepassten Gebrauchsgegenstand zu entwickeln.
Feinschliff für Kurz- und Weitsichtigkeit
Einen wichtigen Schritt markierte das 17. und frühe 18. Jahrhundert, als die Optik als Wissenschaft weiter verfeinert wurde. Die Arbeiten von Johannes Kepler zur Bildentstehung im Auge führten zu einem besseren Verständnis von Kurz- und Weitsichtigkeit. Diese Erkenntnisse ermöglichten erstmals eine systematischere Korrektur unterschiedlicher Sehfehler. In dieser Zeit entstanden auch spezialisierte Brillen für Kurzsichtige, die zuvor kaum berücksichtigt worden waren. Ein entscheidender Durchbruch gelang schließlich 1727 in England, als Edward Scarlett Brillen mit festen Bügeln entwickelte, die über die Ohren geführt wurden. Damit erhielt die Brille im Wesentlichen ihre bis heute gebräuchliche Grundform und konnte dauerhaft getragen werden, ohne gehalten oder balanciert werden zu müssen.
In 18. Jahrhundert warten neue Innovationen auf uns. Lesen Sie mehr dazu kommende Woche im BSVÖ-Fokus!
Quellen und weiterführende Literatur
- Bayerischer Rundfunk (BR): Alles Geschichte – History von Radiowissen. Podcastfolge: „Was wäre der Alltag ohne die Erfindung der Brille“, 2023.
- Sabin, Stefana: Augenblicke. Eine Kulturgeschichte der Brille. Wallstein Verlag, 2019.
- Ilardi, Vincent: Renaissance Vision from Spectacles to Telescopes. American Philosophical Society, 2007.
- Lindberg, David C.: Theories of Vision from Al-Kindi to Kepler. University of Chicago Press, 1976.
Entnommen:
BSVÖ im Fokus © BSVÖ
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OVZ-Kalender
Einblick in Japans Kultur und Musiktraditionen
Freizeit, Information, Kultur
Beginn ist am Mittwoch, dem 15. April 2026, um 20:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 22:00 Uhr.
Am Mittwoch, dem 15. April 2026, laden wir euch herzlich zur nächsten virtuellen Esperanto-Renkontiĝo VERO ein. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit einem spannenden Thema:
Japanische Kultur und typische Musikinstrumente – mit kleinen Musikvorstellungen.
Programmschema:
- 19:00 Uhr: Verbindungsklärung, Plauderei, Vorprogramm
- 20:00 Uhr: Einblick in die japanische Kultur und Vorstellung traditioneller Instrumente
Ankündigungen, Diskussionen und etwas Plauderei bis annähernd 22 Uhr.
Bitte beachten, es handelt sich um Mitteleuropäische Zeitangaben (MEZ) und für die telefonische Teilnahme außerhalb Deutschland können Gebühren anfallen.
Zielgruppe sind Musikliebhaber, Esperantosprecher und an der Plansprache interessierte Menschen.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und höchstens 30 zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Werner Groen per E-Mail an WernerGroen@t-online.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt Mittels TeamTalk über teamtalk.blindzeln.net?tcpport=10333&udpport=10333&encrypted=1&username=gast&channel=%2FEsperantosalono%2F oder per Telefon unter +49 911 14898539, mit der Raumnummer 124 und der Pin 1973. Die Veranstaltung findet im Raum “Esperantosalono” statt.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)
BLAutor Veranstaltung - Abenteuer auf dem Meer und an Land
Freizeit, Kultur, Vortrag, Sonstiges
Beginn ist am Montag, dem 20. April 2026, um 20:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 21:00 Uhr.
Abenteuer, die man auf dem Meer und dem Land erleben kann, erzählen die Geschichten, die ihr heute hört. Kann man einer Monsterwelle entkommen, ein Segelboot und seinen Skipper aus höchster Not retten, ein Orkan-Chaos überleben und vielleicht einem „richtig großen Fisch“ begegnen?
Maria Knoke und Monika Lorenz laden herzlich ein, für eine Stunde dem Alltag zu entfliehen und mit uns ans Meer zu kommen.
Stelle dir ein bequemes Sitzmöbel und köstliche Gaumenfreuden bereit. Dann kann es auf Radio BLINDzeln eins losgehen. Nach der Veranstaltung laden wir herzlich zum Gespräch und gemeinsamen Austausch in BigBlueButton ein, welches auch per Telefon erreichbar ist.
Technische Bearbeitung und Musik: Dieter Kleffner
Die Veranstaltung richtet sich an alle Leseratten, Bücherwürmer und Hörgenießer.
Es werden mindestens 1 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Dieter Kleffner per E-Mail an dieter.kleffner@gmx.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt Mittels BigBlueButton über blautor.ovz.blindzeln.org,/... (gekürzt), per Telefon unter +49 911 148985390 und der Pin 10684# oder per Radio-Stream unter live.radio.blindzeln.org/... (gekürzt), sowie über die Amazon Sprachassistenten mit “Spiele den Sender BLINDzeln Eins".
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)
BLAutor Veranstaltung - Satire und Humor
Kultur, Vortrag, Sonstiges
Beginn ist am Montag, dem 27. April 2026, um 20:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 21:00 Uhr.
Es gibt viele literarische Formen, derer sich ein Autor bedienen kann. Heute erwartet euch von Dieter Kleffner Eine Ballade, zwei Short-Stories, ein Drabble und ein Limerick. Alle sind gespickt mit Satire und Humor. Dazu gibt es eigene und KI-generierte Musik.
Lasst euch überraschen.
Technische Bearbeitung: Dieter Kleffner
Zielgruppe sind Fans der Satire und des Humors.
Es werden mindestens 1 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Dieter Kleffner per E-Mail an dieter.kleffner@gmx.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt Mittels Radio-Stream unter live.radio.blindzeln.org/... (gekürzt), sowie über die Amazon Sprachassistenten mit “Spiele den Sender BLINDzeln Eins".
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)
Einladung zur Mai-Gesprächsrunde - Sprache, Begegnung und Maistimmung
Freizeit, Information, Kultur
Beginn ist am Dienstag, dem 5. Mai 2026, um 20:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 21:00 Uhr.
Wir laden euch herzlich zu einer besonderen Gesprächsrunde am 5. Mai ein, bei der wir gemeinsam in die Maistimmung eintauchen – mit Themen rund um Sprache, Begegnung, Natur und internationale Verständigung. In einer heiteren und entspannten Atmosphäre stellen wir die Plansprache Esperanto vor und probieren sie spielerisch aus – ganz ohne Vorkenntnisse.
In mehreren kurzen, abwechslungsreichen Themenblöcken entdecken wir Esperanto mit frischer Wonnemonats‑Energie:
Kleine Gespräche über Maibeginn, Natur und Begegnung
Veteroraporto – der Wetterbericht im Mai auf Esperanto
Raporto el la ĝardeno – Geschichten aus Garten, Blütezeit und Natur
Einfache Gesprächsübungen zum Mitmachen
Maigedicht auf Deutsch und Esperanto
Spannende Infos zur internationalen Sprache Esperanto
Kleiner Bonus: Ein einfaches Rezept für Maibowle – auf Deutsch und in leichter Esperanto‑Version
Auch internationale Gäste können dabei sein und für einen lebendigen interkulturellen Austausch sorgen.
Die Erklärungen erfolgen auf Deutsch, sodass wirklich alle gut folgen können.
Bitte beachten, es handelt sich um Mitteleuropäische Zeitangaben (MEZ) und für die telefonische Teilnahme außerhalb Deutschland können Gebühren anfallen.
Die Veranstaltung richtet sich an Neugierige, Sprachliebhaber*innen und alle, die Freude an internationalem Austausch haben.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und höchstens 30 zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Werner Groen per E-Mail an WernerGroen@t-online.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt Mittels TeamTalk über teamtalk.blindzeln.net?tcpport=10333&udpport=10333&encrypted=1&username=gast&channel=%2FEsperantosalono%2F oder per Telefon unter +49 911 14898539, mit der Raumnummer 124 und der Pin 1973. Die Veranstaltung findet im Raum “Esperantosalono” statt.
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)
BLAutor Lesungen - Glücksmomente
Freizeit, Kultur, Kunst, Vortrag, Sonstiges
Beginn ist am Montag, dem 18. Mai 2026, um 20:00 Uhr. Das voraussichtliche Ende ist gegen 21:20 Uhr.
Wir hören Gedichte und Geschichten von Anne Kochanek, Brigitte Kemptner, Christiane Bernshausen, Dieter Kleffner, Günter Sehrbrock, Lena Withge, Mari-Wall, Maria Knoke, Monika Lorenz, Sonja Servos, Tamara Ströter und Volker Weber. Zwischendurch gibt es etwas Musik.
Stelle dir ein bequemes Sitzmöbel und köstliche Gaumenfreuden bereit. Dann kann es auf Radio BLINDzeln eins losgehen. Nach der Veranstaltung laden wir herzlich zum Gespräch und gemeinsamen Austausch in BigBlueButton ein, welches auch per Telefon erreichbar ist.
Zielgruppe sind Literaturliebhaber*innen.
Es werden mindestens 2 Teilnehmer benötigt und unbegrenzt viele zugelassen.
Weitere Informationen gibt es bei Dieter Kleffner per E-Mail an dieter.kleffner@gmx.de. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Zugang erfolgt Mittels BigBlueButton über blautor.ovz.blindzeln.org,/... (gekürzt), per Telefon unter +49 911 148985390 und der Pin 10684# oder per Radio-Stream unter live.radio.blindzeln.org/... (gekürzt), sowie über die Amazon Sprachassistenten mit “Spiele den Sender BLINDzeln Eins".
Es werden keine zusätzlichen Leistungen angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 0 Euro pro Person.
blindzeln.org/... (gekürzt)
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